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Das SDS „Short Cut Concept“


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Tätigkeitsschwerpunkte

  • Ästhetische metallfreie Sanierungen
  • Keramikimplantate seit 2005, Implantologie seit 1998
  • Parodontologie
  • Cerec, Invisalign
  • Biologische Zahnmedizin
  • Oralchirurgie
  • Vorstandmitglied der österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP)
  • Veröffentlichungen und Referententätigkeit

Beruflicher Werdegang

  • 2017 1. Spezialist für Biologische Zahnmedizin und Keramikimplantate (SDS) in Österreich
  • 2015 Endodontie Curriculum
  • 2010 Master für Oralchirurgie und Implantologie an der Donau-Universität-Krems
  • 2005 Diplom für orthomolekulare Medizin, Forum für Orthomolekulare Medizin,
  • 2005 „Master of Science Implantology“ an der Donau-Universität-Krems
  • 2002 Diplom der österreichischen Ärztekammer für Implantologie
  • 2001 Akupunktur (A-Diplom der Europäische Gesellschaft für Akupunktur)
  • seit 1999 Privatpraxis in Kitzbühel / Österreich
  • 1992–1994 Zahnmedizinstudium an der „Freien Universität Berlin“
  • 1994–1997 Zahnmedizinstudium an der Charité, Humbold-Universität, Zahnklinik Nord
  • 1998 Promotion (Charité, Berlin)
  • 1997–1998 Assistenzarzt in verschiedenen Praxen in Süddeutschland
  • Geboren 1968 in München

Info

In der Live-OP am 25. Mai stellt Dr. Robert Bauder das Sanierungsprinzip der modernen Biologischen Zahnmedizin mit SDS-Keramikimplantaten vor. Dabei werden sowohl einteilige als auch zweiteilige Keramikimplantate zum Einsatz kommen.

In Regio 11, 27 und 35 werden die nicht erhaltungswürdigen Zähne entfernt und nach gründlicher Reinigung der Alveolen und des umliegenden Kieferareals SDS-Keramikimplantate gesetzt. Gewebedefekte und Inkongruenzen werden, wenn erforderlich, mit PRF (Platelet-rich fibrin) aufgefüllt. Je nach Situation kommen unterschiedliche Implantatformen, wie z.B. Balkonimplantate, zum Einsatz.

Aus Zeitgründen wird in der eigentlichen Live-Übertragung der Schwerpunkt auf die Sofortimplantation von 11 gelegt, wobei hier eine Sofortversorgung mit einem Langzeitprovisorium nach dem sogenannten „Short Cut Concept“ erfolgen soll.

Im Vorfeld der OP-Übertragung soll 27 ggf. mit einem internen Sinuslift ersetzt (ohne Sofortversorgung) sowie 35 mit einem Langzeitprovisorium versorgt werden.

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